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Forschungsstelle Geschichte Kölns

Aktuelles

Sechstes Kolloquium zur Geschichte Kölns am 28. Januar 2022

Save the date! Das sechste Kolloquium zur Geschichte Kölns am Freitag, 28. Januar 2022, wird anlässlich der Wiedereröffnung des Historischen Archivs der Stadt Köln in Kooperation mit dem Archiv stattfinden. Wenn die Corona-Pandemie es zulässt, werden wir zu Gast im neuen Gebäude am Eifelwall sein. Informationen zum Programm folgen am Beginn des Wintersemesters. 

Podcasts zur Ringvorlesung "Jüdische Geschichte und Kultur im mittelalterlichen Köln"

2021 jährt sich die Ersterwähnung einer jüdischen Gemeinde für Köln und damit zugleich auf dem Gebiet der heutigen Bundesrepublik Deutschland zum 1700. Mal. Eine Ringvorlesung an der Universität zu Köln nahm dieses besondere Jubiläum im Wintersemester 2020/21 zum Anlass, die Geschichte jüdischen Lebens im Köln des Mittelalters wie auch die Schwerpunkte und Ergebnisse ihrer aktuellen Erforschung einem breiteren Publikum zu präsentieren. Podcasts zu den meisten der Vorträge finden Sie auf den Seiten unseres Medienpartners, des Wissenschaftsportals L.I.S.A. der Gerda-Henkel-Stiftung, unter https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/dossier_juedischegeschichte_mittelalterkoeln.

Digitale Vortragsreihe zur jüdischen Geschichte aus dem Domforum Köln

Seit Februar 2021 läuft die digitale Veranstaltungsreihe "Jüdisches Leben in Deutschland: Epochenbilder von der Antike bis zum Ersten Weltkrieg", die von der Kölnischen Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit e.V., dem Katholischen Bildungswerk Köln und der Synagogengemeinde Köln veranstaltet wird. Das Programm finden Sie hier.

Karl Ubl über "1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland"

Der Kölner Stadt-Anzeiger hat mit Prof. Dr. Karl Ubl über die Geschichte der Juden in Köln gesprochen - hier finden Sie ein Interview mit ihm vom 11. März 2021, hier einen Artikel von Frank Olbert über das Dekret aus dem Jahr 321, das jüdische Kölner zum ersten Mal nennt, vom 20./21. Februar 2021.    

Neuer Blog aus Münster zur Hagiographie der Kölner Kartäuser um 1500

Im Orden der Kartäuser kam es um 1500 zu einer deutlichen Neubesinnung auf die eigenen Ursprünge. Besonders in Köln, der Geburtsstadt des Heiligen Bruno, wurde die eigene Geschichte und der Bezug zu Bruno intensiv reflektiert und in die Stadtgeschichte eingebettet. Ein Blog auf hyptotheses.org begleitet ein studentisches Editionsprojekt an der Universität Münster unter Leitung von Prof. Dr. Sita Steckel zur Handschrift ULB Münster, Cod. 51, die im frühen 16. Jahrhundert lateinische hagiographische Texte rund um Bruno in die Volkssprache übersetzt. Auch Kölner Studierende werden gemeinsam mit PD Dr. Carla Meyer-Schlenkrich an der geplanten hybriden Edition mitwirken!     

Die Ermordung des Kölner Erzbischofs Engelbert I. im WDR ZeitZeichen

Prof. Dr. Karl Ubl sprach im WDR ZeitZeichen am Samstag, 7. November 2020, das sich mit dem Mord an Engelbert I., Erzbischof von Köln und Vertrautem Kaiser Friedrichs II., einem der spektakulärsten Kriminalfälle des Mittelalters widmet. Den Podcast finden Sie unter: https://www1.wdr.de/radio/wdr5/sendungen/zeitzeichen/engelbert-102.html

e-Tutorial Geschichte Kölns im Mittelalter

Seit Juni 2019 steht das neue e-Tutorial Geschichte Kölns im Mittelalter auf dem vom Historischen Institut der Universität zu Köln verantworteten Portal www.historicum-estudies.net zur Verfügung. Ziel des Tutorials ist es, über eine Auswahlbibliographie den Einstieg in das eigenständige Arbeiten mit Forschungsliteratur und Quellen zu Kölner Themen und Ereignissen zu erleichtern. Der Fokus liegt auf der Stadtgeschichte, mit in den Blick genommen werden aber auch Universitäts- und Bistumsgeschichte. Das Tutorial versteht sich als Ergänzung zum ‚Leitfaden für das Studium der Mittelalterlichen Geschichte‘, der allgemeines Grundlagenwissen zu den Methoden und Techniken geschichtswissenschaftlichen Arbeitens zu dieser Epoche vermittelt.

Archiv

06/2021 Die Heiligen der Stadt und die Heiligen der Kartäuser - digitaler Vortrag von Sita Steckel

"Die Heiligen der Stadt und die Heiligen der Kartäuser. Schreiben und Reden über kartäusische Heilige in Köln um 1500/1520" -  so lautete der Titel des Vortrags, den die Münsteraner Mittelalterhistorikerin Prof. Dr. Sita Steckel am 22. Juni 2021 im Rahmen der Vorlesung "Köln in der Historiographie des Hoch- und Spätmittelalters" (PD Dr. Carla Meyer-Schlenkrich) hielt.

06/2021 Fünftes Kolloquium zur Geschichte Kölns

Das fünfte Kolloquium zur Geschichte Kölns fand am 11. Juni 2021 bedingt durch die Corona-Pandemie erneut in digitaler Form statt. Der Historiker Aaron Jochim (Paris/Heidelberg) berichtete über Kölner Heiligenwappen in der „Hyghalmen Roll“ aus dem 15. Jahrhundert. Simon Grigo (Köln) sprach über die Ergebnisse seines Forschungsprojekts zur bibliotheca communis des Kölner Jesuitenkollegs zwischen 1621 und 1672. Die Kunsthistorikerin Kirsten Lee Bierbaum (Köln) stellte unter dem Titel "Taufe als ‚conversio‘ und ‚sacramentum‘" neue Überlegungen zur Taufkapelle von St. Gereon in Köln vor. Der Archäologe Eckhard Deschler-Erb (Köln) präsentierte aktuelle Forschungen zur CCAA am Kölner Lehrstuhl für Archäologie der Römischen Provinzen.

03/2021 Digitale Tagung "Kölns goldene Zeit? Das Spätmittelalter im neuen Band der großen Kölner Stadtgeschichte"

Mit dem Spätmittelalter nimmt der jüngste Band von Wolfgang Herborn und Carl Dietmar in der 13-bändigen ‚Geschichte der Stadt Köln‘ diejenige Epoche in den Blick, die vielen als Kölns glanzvollste, goldene gilt. Im Rahmen einer digitalen Tagung am Freitag, 26. März 2021, luden der Förderverein Geschichte in Köln und die Forschungsstelle Geschichte Kölns zu einer Beschäftigung mit diesem spannenden Kapitel der  Stadtgeschichte ein. Drei Beiträge fokussierten Genese und Inhalte des Bandes (Carl Dietmar) sowie neuere Forschungen zu hebräischen Quellen über das Leben der jüdischen Gemeinde Kölns (Christiane Twiehaus) und zur in Köln besonders starken und gut dokumentierten religiösen Laienbewegung der Beginen (Letha Böhringer). Der Basler Historiker Lucas Burkart stellte dem Kölner Projekt eine auf neun Bände angelegte, in einem großen Team kollaborativ verfasste Basler Stadtgeschichte gegenüber, in der er für den dritten Band zur Zeitspanne 1250 bis 1530 verantwortlich zeichnet. Die Veranstaltung findet statt in Kooperation mit der Historischen Gesellschaft und dem Greven Verlag Köln. 

01/2021 Viertes Kolloquium zur Geschichte Kölns

Am 15. Januar 2021 fand das 4. Kolloquium zur Geschichte Kölns statt, zum ersten Mal aufgrund der Corona-Pandemie digital: Prof. Dr. Werner Eck (Köln) sprach über "Fehlende und doch zwingend einst vorhandene Quellen zur Geschichte von Städten, auch des römischen Köln". Dr. Saskia Limbach (Mailand) referierte über die Nutzung des Buchdrucks durch den Kölner Stadtrat im 16. Jahrhundert. Prof. Dr. Karl Ubl (Köln) beschloss das Kolloquium mit einem Vortrag über den "halben Leichnam des heiligen Severin".

02/2020 Vierter Greven-Lunch

Der vierte Greven-Lunch am 12. März 2020 wurde mit einem Impulsreferat von Dr. Anne Buschoff, Abteilungsleiterin Graphik im Wallraf-Richartz-Museum, eröffnet. 

02/2020 Drittes Kolloquium zur Geschichte Kölns

Am Montag, 3. Februar, fand das 3. Kolloquium zur Geschichte Kölns statt: Den Auftakt des Nachmittags machte ein Vortrag von Dr. Eva Büthe-Scheider (Leipzig) über die Lexikographie der Rheinlande unter besonderer Berücksichtigung des historischen Wortschatzes. Dr. Helga Giersiepen (Bonn) berichtete über das große Bonner Editionsprojekt zu den Kölner Inschriften des Mittelalters und der Frühen Neuzeit. Prof. Dr. Peter Orth (Köln) präsentierte neu entdeckte Coloniensia in der Fragmente-Sammlung der USB und der EDDB Köln. Den Abschluss machte eine Vorstellung der neuen Initiative „Agrippina – Forum für kölnische Stadtgeschichtsforschung“ für NachwuchswissenschaftlerInnen, die sich mit Kölner Themen des 10. bis 21. Jahrhunderts beschäftigen (vgl. Programm).

12/2019 Workshop "Jüdische Texte aus Köln"

Am 2. und 3. Dezember 2019 veranstaltete das Martin Buber-Institut der Universität zu Köln einen internationalen Workshop "Mittelalterliche jüdische Texte auf Stein & Pergament aus Köln", der neue Forschungen und Editionsprojekte zu Kölner jüdischen Zeugnissen des Mittelalters präsentiert (vgl. Programm). Das Symposion wurde gefördert u.a. aus Mitteln der Forschungsstelle Geschichte Kölns.

11/2019 Dritter Greven-Lunch

Den dritten Greven-Lunch am 21. November 2019 eröffnete als Impulsrednerin Prof. Dr. Gudrun Gersmann, Historisches Institut der Universität zu Köln, über die aktuell an ihrem Lehrstuhl angesiedelten Forschungsprojekte zu Kölner Themen der Frühneuzeit.

09/2019 Tagung über Köln im Kaiserreich zwischen 1871 und 1918

Das Erscheinen des Bandes "Köln im Kaiserreich" von Thomas Mergel war Anlass für eine Tagung "Auf dem Weg zur Metropole? Köln im Kaiserreich (1871-1918)", die am Freitag, 27. September 2019, in den Räumen des Greven Verlags stattfand. Flankierend zu einer Buchvorstellung durch den Autor bot sie weitere Beiträge über diese für die rasante Urbanisierung der Stadt so zentralen Epoche (vgl. Programm; Kooperation des Fördervereins Geschichte in Köln e.V. mit dem Greven Verlag, der Historischen Gesellschaft Köln und der Forschungsstelle Geschichte Kölns). 

SoSe/2019 Vortragsreihe "100 Jahre Neue Universität zu Köln"

Zum 100. Gründungsjubiläum der Neuen Universität zu Köln richteten sechs Professorinnen und Professoren des Historischen Instituts ihren Blick zurück auf bedeutende Wegmarken, die von der Gründung der alten Universität 1388 bis zur studentischen Protestbewegung um 1968 reichen  (vgl. das Programm).

06/2019 Zweites Kolloquium zur Geschichte Kölns

Am 17. Juni 2019 fand das Zweite Kolloquium zur Geschichte Kölns in den Räumen der USB Köln statt. PD Dr. Conradin von Planta berichtete über seine Forschungen zu Kölner Donatoren im Liber benefactorum des Basler Kartäuserklosters. Es folgten zwei Vorträge zum Thema des hundertjährigen Universitätsjubiläums in diesem Jahr: Dr. Heidrun Edelmann referierte über den Einfluss Konrad Adenauers auf die Wiedergründung der Kölner Hochschule im Jahr 1919. Prof. Dr. Ute Planert stellte ein Lehrprojekt anlässlich 100 Jahre Frauenstudium an der neuen Universität Köln vor, dessen Ergebnisse mit dem Sammelband "Alberts Töchter. Kölner Frauen zwischen Stadt, Universität und Republik (1914-1933)" frisch gedruckt vorliegen.    

05/2019 Zweiter Greven-Lunch

Am 16. Mai 2019 fand unter der Gastgeberschaft der Irene und Sigurd Greven Stiftung der zweite „Greven Lunch“ statt, der jüngere und arriviertere Köln-Forscher*Innen insbesondere zur Stadtgeschichte der Vormoderne sowohl aus der Universität als auch der Stadt besser miteinander vernetzen soll. Als Impuls am Anfang berichtete Dr. Manuela Beer, stellvertretende Direktorin des Museum Schnütgen, über die Herausforderungen und Chancen heutiger Ausstellungskonzeptionen zur Epoche des Mittelalters.

03/2019 Erster Greven-Lunch

Am 28. März 2019 luden die Forschungsstelle Geschichte Kölns an der Universität zu Köln und das Historische Archiv des Erzbistums Köln in Kooperation mit der Irene und Sigurd Greven-Stiftung erstmals zu einem mittäglichen Get together in das Kölner Greven-Haus ein. Ziel der neuen Veranstaltungsreihe der „Greven Lunchs“ soll sein, mit Blick auf die Erforschung der Stadtgeschichte vor allem der Vormoderne die Akteure aus der Universität und aus den städtischen Institutionen bzw. der Stadtgesellschaft miteinander ins Gespräch zu bringen, also zu „netzwerken“. Den Impulsvortrag zu Beginn des ersten „Greven Lunchs“ übernahm Dr. Thomas Otten, Gründungsdirektor von „MiQua – LVR-Jüdisches Museum im Archäologischen Quartier Köln“.

01/2019 Hermann Weinsberg zum 500. Geburtstag

Am 8. Januar 2019 lud der Förderverein Geschichte in Köln zu einer Lesung aus den autobiographischen Aufzeichnungen, in denen der Kölner Ratsherr Hermann Weinsberg seit 1518 über sein Leben und die Ereignisse seiner Heimatstadt Köln berichtete, in die Kirche St. Georg am Waidmarkt unweit von Weinsbergs einstigem Wohnhaus ein. Gelesen und kommentiert wurden die Passagen von Dr. Mario Kramp, Direktor des Kölnischen Stadtmuseums, und Dr. Joachim Oepen, stellvertretender Archivleiter am Historischen Archiv des Erzbistums Köln. Einen Mitschnitt der Veranstaltung, die in Kooperation mit dem Diözesanzentrum für Hörbehinderte/Pfarrgemeinde St. Georg, Köln, der Historischen Gesellschaft Köln und der Forschungsstelle Geschichte Kölns stattfand, finden Sie online auf dem Youtube-Kanal des Fördervereins Geschichte in Köln!

11/2018 65. Band der Zeitschrift „Geschichte in Köln“

Im 65. Band von „Geschichte in Köln. Zeitschrift für Stadt- und Regionalgeschichte“, erschienen im November 2018, erinnern mehrere Beiträge an die Gründung der Forschungsstelle Geschichte Kölns im Sommer 2018: Franz-Josef Arlinghaus publiziert seinen Festvortrag zur Eröffnung am 7. Juni unter dem Titel „Was ist ein Kölner? Bürgerschaft, kommunales Gerichtswesen und Zugehörigkeit im 15. Jahrhundert“. Letha Böhringer und Joachim Oepen bilanzieren den Auftaktworkshop „Kosmos Köln“ vom 8. Juni; die Referentin Thea Fiegenbaum stellt ihr Promotionsprojekt zu den Waisen- und Findelkindern in Köln um 1800 außerdem in einem ausführlicheren Beitrag vor. Carla Meyer-Schlenkrich und Karl Ubl skizzieren die Anlässe und Anstöße zur Gründung der Forschungsstelle und stellen aktuelle Projekte und künftige Pläne vor. Mit Werner Eck, Gudrun Gersmann, Kim Opgenoorth und Werner Tschacher sind weitere Autorinnen und Autoren aus dem Historischen Institut mit Themen von der römischen Provinz Germania des ersten Jahrhunderts vor Christus bis zum Rheinland im Dritten Reich vertreten.

11/2018 Erstes Kolloquium zur Geschichte Kölns

Am  12. November 2018 startete die Reihe der „Kolloquien zur Geschichte Kölns“: Als auswärtiger Gast stellte Prof. Dr. Marc von der Höh (Universität Rostock) seine Forschungen über die Kölner Schreinsbücher des Mittelalters vor. Die Leiterin der Rheinischen Abteilung in der USB, Dr. Christiane Hoffrath, referierte über diesen Sammelschwerpunkt der USB und seine Perspektiven. Saskia Klimkeit führte in die Ergebnisse ihrer bei PD Dr. Werner Tschacher entstehenden Masterarbeit über die Kölner theologische Fakultät zwischen 1470 und 1520 ein. Dr. Letha Böhringer, Mitarbeiterin am Lehrstuhl von Karl Ubl, berichtete über ihr in der Konzeptionsphase befindliches Projekt zu Köln nach der Schlacht von Worringen 1288. 

09/2018 blog // zeitenblicke berichtet über die Forschungsstelle

Am 18. September 2018 hat der „blog // zeitenblicke“ am Kölner Lehrstuhl für die Geschichte der Frühen Neuzeit von Prof. Dr. Gudrun Gersmann einen Beitrag über die Gründung der Forschungsstelle Geschichte Kölns gepostet. Lesen Sie unter: http://www.blog-zeitenblicke.uni-koeln.de/neue-forschungsstelle-zur-geschichte-koelns-eroeffnet/  

06/2018 Workshop „Kosmos Köln“ im Greven-Haus

Am Freitag, 8. Juni 2018, nahm die Forschungsstelle Geschichte Kölns ihre Arbeit mit einem Workshop unter dem Titel „Kosmos Köln. Stadtgeschichte in den Geschichtswissenschaften der Vormoderne“ auf. Das Programm der Veranstaltung in den Räumen des Greven-Hauses Kölns (Neue Weyerstraße 1-3) war zweigeteilt: Am Vormittag stellten zehn junge Forscherinnen und Forscher ihre Abschlussarbeiten bzw. Promotionsvorhaben zu Kölner Themen in kurzen Projektskizzen vor. Am Nachmittag schloss sich eine Podiumsdiskussion mit arrivierten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern an, mit dem Ziel, Stand und Desiderate bzw. Entwicklungspotential einer auf Kölner Ereignisse wie vor allem auch Kölner Objekte fokussierten Geschichtsschreibung auszuloten und zu debattieren.


06/2018 „Was ist ein Kölner?“ Eröffnung der Forschungsstelle Geschichte Kölns

Am Donnerstag, 7. Juni 2018, wurde die Forschungsstelle für die Geschichte Kölns mit einem Festvortrag von Prof. Dr. Franz-Josef Arlinghaus (Universität Bielefeld) zum Thema „Was ist ein Kölner? Bürgerschaft, kommunales Gerichtswesen und Zugehörigkeit im 15. Jahrhundert“ eröffnet.